2016-08-27

enno macht's richtig

Ein weiterer Bahn-Anbieter macht es, ebenso wie die Westfalenbahn, richtig: enno (verkehrt z. B. zwischen Braunschweig und Wolfsburg). Die Fahrradmitnahme ist relativ einfach. Auf den Wagons, in denen Fahrräder untergebracht werden können, prangt ein sehr großes Fahrradsymbol, wodurch es sehr einfach ist, schnell zum richtigen Wagon zu gelangen. Die Fixierung gestaltet sich durch herausziehbare Gurte unter Klappsitzen ebenfalls kinderleicht:


In einigen Zügen der Deutschen Bahn gab es die Gurte übrigens auch mal. Ein Bahnmitarbeiter erklärte mir dazu, die Gurte würden ausleiern. Aha. Die Einstiegstüren gehen auch ab und zu kaputt. Ob die DB deswegen wohl bald die Türen komplett entfernen wird?

2016-08-21

Ergänzungen zu "Grau und Grauer"

Über das im Trend zu liegen scheinende Design von getrennten Geh- und Radwegen, welches ich "Grau und Grauer" nenne, habe ich schon mal meine Gedanken niedergeschrieben. Hierzu zwei Ergänzungen:

1. Da es sich bei den Grau-und-Grauer-Radwegen nicht um einheitliche Oberflächen wie z. B. Teer handelt, sondern um einzelne, nebeneinander liegenden Steine, dürfen Radelnde auf der Hermann-Blenk-Straße neuerdings im Grünen fahren:


Kein Problem? Oh doch, denn die einzelnen Steine werden dadurch verschiedenartig angehoben und erzeugen eine Huckelpiste. Dieser Radweg ist übrigens erst ca. zwei Jahre alt...

2. Ich schrieb zuvor, dass bei bestimmten Witterungsverhältnissen Geh- und Radweg schwer zu unterscheiden sind. Hier mal zwei Beispiele:

Bei Sonne:


Bei Sonne nach Regen:


Dieses Design sollte besser in irgendeiner Schublade verschwinden.

In den Niederlanden wird übrigens für Radwege standardmäßig roter Teer verwendet. Just saying.

2016-08-19

Jasperallee macht keinen Spaß (mehr)

Als ich Anfang dieses Jahres zu bloggen begann, war ich noch sehr von der Situation für Radelnde auf der Jasperallee überzeugt. Dies lag hauptsächlich daran, dass ich damals ein Fan des Radelns auf der Fahrbahn - zusammen mit KFZ - war. Dies hat sich grundlegend geändert. Ich musste anerkennen, dass Kinder ab 10 Jahren und Senioren eher unsicherer und langsamerer radeln als ich, zum Teil auch sehr viel unsicherer und sehr viel langsamer. Tatsächlich gibt es in allen Altersgruppen sehr "gemütliche" Radelnde, auch in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis. Diese Leute fahren normalerweise sehr ungern mit KFZ.  Linien und Piktogramme auf der Fahrbahn wirken auf sie nicht sehr einladend. Und auch auf mich nicht mehr. Ich habe keinen Spaß mehr daran, mit KFZ um meinen Platz zu kämpfen. Situationen wie die in diesem Video gezeigten schrecken mich davor ab, die entsprechende Strecke nochmals zu befahren (Schön sind auch die Zeitpunkte 3:43 und 5:00 im Video).

Auch in der Jasperallee hatte ich schon die eine oder andere Nerverei, mit Linienbussen z. B. Das Stresslevel ist stets etwas erhöht. Und Bilder wie das folgende lassen den Wunsch nach einem ordentlichen Radweg in mir aufsteigen:


Der Platz rechts reicht nicht, darum müsste ich links vorbei. Da käme ich nach kurzer Zeit aber auch nicht weiter und ich will ja nach rechts. So oder so darf ich hinter einem Auto in einer Abgaswolke warten.

Kann ich hier bitte einen Radweg haben? Gerne auf der Fahrbahn, dann aber mit (milder) Barriere zu stehenden und fahrenden KFZ?

2016-07-18

PM Braunschweig: Ringgleis jetzt mit Logo im Radverkehrsleitsystem

Da ich auf einigen Mailverteilern eingetragen bin, die mit dem Radverkehr in Braunschweig zu tun haben, dachte ich, poste ich interessante Meldungen mal zusammen mit meinen Kommentaren dazu. Viel Vergnügen!
Pressemitteilung von Donnerstag, 14. Juli 2016 Stadt Braunschweig

Ringgleis jetzt mit Logo im Radverkehrsleitsystem
Schilder werden in diesen Tagen montiert

Braunschweig. Das Ringgleis, der beliebte Freizeitweg auf der ehemaligen ringförmigen Bahntrasse um die Stadt, wird als Zielangabe in das Radverkehrsleitsystem der Stadt Braunschweig aufgenommen. Wo die Strecken des Radverkehrleitsystems bereits über das Ringgleis verlaufen, werden die Schilder mit den Zielangaben außerdem durch neue Einschubelemente mit dem Ringgleis-Logo ergänzt. Die Bellis GmbH setzt derzeit im Auftrag der Stadtverwaltung beide Beschilderungen an den grün beschrifteten Radwegweisern vor Ort um.
Das Ringgleis verläuft westlich außerhalb des äußeren Rings und soll weiter ausgebaut werden. Die Idee der Ausschilderung des Gleises gefällt mir daher - auch wenn ich grundsätzliche Kritik an den Radwegweisern habe. Mehr dazu vielleicht mal in einem späteren Post.
Das Braunschweiger Büro Cubus Marke+Design hatte ein Logo entwickelt, um das Ringgleis mit seinem hohem Naherholungs- und Freizeitwert wie mit seiner historischen Bedeutung noch mehr herauszustellen und bekannter zu machen. Kriterien für das Logo waren Prägnanz, Assoziation, Einzigartigkeit/Unverwechselbarkeit sowie Lesbarkeit/ Verständlichkeit. Der Gesamtstädtische Arbeitskreis Ringgleis mit Bürgerbeteiligung hat über verschiedene Entwürfe abgestimmt und diesen befürwortet. Die Verwaltung folgte der Empfehlung, so dass das Logo nun als offizielles Ringgleis-Logo verwendet wird.
"Naherholungs- und Freizeitwert": Ja, das ist das Problem: Wassergebundene Decke, daher nur zur Freizeitbeschäftigung im Sommer sinnvoll zu nutzen. Das Ringgleis könnte DIE Pendler-Verbindung in Braunschweig sein, aber nicht so. Nunja, auch hierzu vielleicht mal in einem späteren Post etwas zu.
Zugleich wird es für Radfahrer, die weniger ortskundig sind, leichter, das Ringgleis zu finden: Die Zielangaben des Radverkehrleitsystems werden an Standorten, an denen dies sinnvoll ist, durch das Ziel „Ringgleis“ ergänzt. Auch diese Schilder werden derzeit angebracht. Gezielt zum Ringgleis zu radeln und dann das Ringgleis selbst abzufahren – das ist durch die neue Beschilderung künftig noch leichter möglich. Ergänzend können auf der Internetseite der Stadt Braunschweig www.braunschweig.de/ringgleis auch die entsprechenden GPX und KML-Daten für die mobilen Navigationsgeräte herunterladen werden.

Der Überbau der neuen Brücke zur Feuerwehrstraße, Voraussetzung für die Weiterführung des Freizeitweges in nordöstlicher Richtung, wird voraussichtlich Ende Juli geliefert. Der Termin und die Einzelheiten des Transports werden noch abgestimmt. Derzeit werden die Widerlager fertiggestellt.

Die Stahlfachwerkkonstruktion wird komplett in einem Stück geliefert und dann mit einem Kran in Position gebracht. Um den Kran am Okerufer aufstellen zu können, muss das Gelände entsprechend befestigt werden. Dies geschieht zurzeit. Die Fertigstellung des Brückenbauwerks ist für September geplant.
Sehr gute Neuigkeiten! Endlich geht es mit dem Ausbau nördlich nach Osten hin weiter. Hier übrigens das Logo:

2016-07-02

Update zur neuen Museumsstraße

In der Braunschweiger Zeitung vom 06.06.2016 ist der Artikel "Eine Stadt in Fahrrad-Laune" erschienen:





Hierin geht es um die Fahrradtage vor dem Schloss und das Sattelfest. Er enthält einen Abschnitt, der mich aufhorchen ließ:

"Aber auch über Probleme auf Braunschweiger Straßen wurde am ADFC-Stand diskutiert. 'Die schmalen Fahrradstreifen und die Verkehrsführung auf der Museumsstraße wurden oft angesprochen", berichtete [der Braunschweiger ADFC-Vorsitzende] Mindermann. Bei vielen seiner Gesprächspartner sei herauszuhören gewesen, 'dass sie das Radfahren auf der Straße als unsicher empfinden.' Dabei, so Mindermann, sei objektiv betrachtet das Radfahren auf den Straßen sicherer als auf kombinierten Rad- und Gehwegen."

Mit "Straße" dürfte hier die Fahrbahn gemeint sein und mit "Fahrradstreifen" Fahrradschutzstreifen.

Über die neue Verkehrsführung in der Museumsstraße hatte ich ja schon einige (negative) Worte verloren. Dieser Zeitungsartikel bestätigt mich in meiner Auffassung, dass Radverkehrsfördung anders aussehen sollte. Dass die Streifen zu schmal sind, ist offensichtlich. Mir geht es aber um die Frage "Radweg oder Fahrbahn?". Ich bin hier nach wie vor unsicher, wie ich vor einiger Zeit ja auch schrieb. Inzwischen habe ich so einige unschöne Momente mit KFZ erleben können und habe deswegen hierzu zwei Dinge zu sagen:

1. Ich bezweifle, dass Radfahren auf Radwegen objektiv unsicherer ist als auf der Fahrbahn. Dieses Argument wird häufig hervorgebracht, insbesondere vom ADFC und den Grünen. Es gibt hierzu auch wissenschaftliche Untersuchungen. Soweit mir bekannt, haben diese aber lediglich herausgefunden, dass das Radfahren auf Radwegen älteren Standards unsicherer ist als auf der Fahrbahn. Wenn ich mir bspw. die neuen Radwege an der Hamburger Straße anschaue, die nach aktuellem Standard angelegt wurden, scheint mir dort die Konfliktgefahr an Einmündungen und Einfahrten kaum noch vorhanden zu sein:



Ich könnte mich in dieser Frage irren, denn bislang habe ich noch keine Untersuchungsergebnisse zu modernen Radwegen in Deutschland gesehen. Möglicherweise könnten entsprechende Untersuchungen zu Radwegen in den Niederlanden und Dänemark hier auch interessant sein, aber:

2. Selbst wenn das Radfahren auf der Fahrbahn immer objektiv sicherer wäre, wäre es mir, salopp ausgedrückt, wumpe. Ich möchte nicht mit KFZ um meinen Platz kämpfen. Ich möchte nicht direkt neben LKWs und Bussen fahren. Ich möchte nicht hoffen, dass mir das röhrende Auto, dass hinter mir anrollt, rechtzeitig abbremst, dann genug Abstand zu mir hält, dann nur dort überholt, wo ein genügender Seitenabstand zu mir eingehalten werden kann und nur, wenn aufgrund z. B. parkender KFZ oder Gegenverkehrs dieser Abstand auch tatsächlich eingehalten werden kann. Ich möchte nicht hoffen müssen, dass das Auto dann den erforderlichen Seitenabstand auch wirklich einhält und es mir nicht "eine Lektion erteilen" will. Ich habe auch keine Lust darauf, dass es mich nach dem Überholen schneidet. Sorry, meine Erfahrung mit KFZ ist leider so wie sie ist. Jeden Tag. Zwei mal bereits haben diese Erfahrungen dazu geführt, dass ich auf den betroffenen Abschnitten nicht mehr bzw. nur noch sehr ungern auf der Fahrbahn fahre. Mein Arbeitsweg ist total entspannt - bis auf die Fahrbahnabschnitte. Und wenn ich darüber nachdenke, dass auch zehnjährige Kinder laut StVO bereits auf der Fahrbahn fahren müssen, falls kein Radweg oder für Radelnde freigegebener Gehweg als Alternative vorhanden ist, krümmt sich mir der Magen.

Es war richtig, gegen die Benutzungspflicht von Radwegen vorzugehen. Und es ist gut, wenn die Radelnden, die es wollen und sich zutrauen, auf der Fahrbahn fahren können. Aber es muss Alternativen geben. Nicht in Form von Schrittgeschwindigkeit auf freigegebenen Gegwegen, sondern in Form von ordentlich angelegten Radwegen mit ordentlich gestalteten Kreuzungen und Grundstückseinfahrten.

2016-06-06

Die Baustellen-Schilder-Lotterie

Am Rebenring wurde eine Baustelle an der Kreuzung mit dem Bültenweg eingerichtet. Aus dem Grund ist für Radelnde nördlich des Rings auf dem Bültenweg in Richtung Süden irgendwann der Weg versperrt:



Falls dies auf dem Bild nicht zu erkennen sein sollte: An der Baustellenabsperrung steht ein "Durchfahrt für Fahrzeuge aller Art verboten"-Schild mit "Fahrräder frei"-Schild darunter. Das allein ist verständlich, aber die gesamte Fahrbahn ist abgesperrt und, soweit mir bekannt, beziehen sich "Durchfahrt verboten"-Schilder lediglich auf die Fahrbahn. Wo also sind "Fahrräder frei"? Die Gehwege links und rechts bleiben ja, trotz Baustelle, fahrbahnbegleitend und daher für Radelnde tabu. Interessant.

Links an der Absperrung vorbei gelangen Radelnde (zu Fuß) zu einem gemeinsamen Geh- und Radweg. Hier die Sicht von der gegenüber liegenden Seite des Bültenwegs:



Das blaue Schild für benutzungspflichtige, gemeinsame Geh- und Radwege ist seltsam, denn Radelnde durften bislang nirgendwo auf dem Rebenring auf der linken Seite fahren. Zudem ist dort ein Radweg, welcher für Radelnde aus der anderen Richtung benutzungspflichtig ist, wie hier an der Kreuzung mit der Hans-Sommer-Straße mit Blick nach Westen zu sehen ist:



Wegen des Rechtsfahrgebots und der Beschilderung müssen Radelnde zwischen der Bültenweg-Kreuzung und der Kreuzung mit der Hans-Sommer-Straße also in beiden Richtungen auf dem Radweg fahren, welcher für einen Einrichtungsradweg schon zu schmal ist. Sehr interessant.

Noch interessanter ist die Betrachtung der Seite des Rebenrings, welche der Baustelle gegenüber liegt. Dort verläuft der Bültenweg weiter nach Süden. Der Blick auf den Rebenring in Richtung Osten ist dort der folgende:





Ja, auf dieser Seite ist ein Radweg. Und der ist nicht benutzungspflichtig. Und jetzt darf er offiziell gar nicht mehr benutzt werden, da ja das Schild für den benutzungspflichtigen Radweg auf der anderen Straßenseite existiert. Die Regeln besagen: Gibt es ein blaues Radweg-Schild rechts, muss dort gefahren werden. Ist auf der linken und der rechten Seite eins, kann zwischen beiden Radwegen gewählt werden. Steht nur auf der linken Seite ein Schild, müssen Radelnde dort fahren.

Legal Radelnde müssten hier also die vierspurige Fahrbahn mit baulich getrennten Fahrtrichtungen queren. Ohne Querungs-Insel. Eigentlich sogar quer durch die Baustelle. Klar. War mit Sicherheit so gedacht.

Begeben wir uns wieder auf die Straßenseite mit der Baustelle. Dort existierte ja für Radelnde auf der rechten Fahrbahnseite von der Hans-Sommer-Straße-Kreuzung aus der separierte Radweg:



Natürlich endet er mit der Baustelle. Damit endet natürlich auch die Benutzungspflicht und Radelnde "dürfen" hier auf die Fahrbahn fahren. Sie müssen es sogar, da sie nur auf dem Gehweg - und damit das Fahrrad schiebend als Fußgänger - rechts an der Baustelle vorbeikommen. Die Fahrbahn aber ist hier kein schöner Ort für Radelnde: Die Baustelle ist recht langgezogen und eine der zwei Fahrspuren des Rebenrings in Richtung Westen wird von der Baustelle blockiert. Hier geht sehr viel Verkehr durch, auch der "größere": LKW und Busse. Hier werden Radelnde nicht akzeptiert und kaum geduldet. Sehr stressig.

Zurück zum Anfang. Gehen Radelnde im abgesperrten Bültenweg nicht links, sondern rechts in den Rebenring, erhalten sie auch dort einen benutzungspflichtigen Radweg:





Oder doch nicht? Wo ist denn hier bitte ein separierter Radweg? Ist hier der Radweg innerhalb der Baustelle gemeint? Oder ist ein Teil dieses Gehwegs gemeint? Falls ja, darf sowas überhaupt angeordnet werden, wenn keine Separierung da ist? Ich bezweifle das. Gilt das Schild dann trotzdem? Falls ja, sollen Radelnde hier wohl links auf dem Gehweg fahren.

Es wird noch besser. Hier ist das, was Radelnde aus der Gegenrichtung sehen:



Schon wieder ein benutzungspflichtiger Radweg auf der linken Straßenseite. Diesmal als vom Gehweg getrennter Radweg, wobei der Radweg links sein soll. Ja, richtig: Fußgänger sollen hier in beiden Richtungen auf der rechten Seite des Wegs laufen - direkt gegen die Radelnden aus der Gegenrichtung, die ja in beiden Richtungen auf der linken Seite des Wegs fahren sollen. Das ist mit Sicherheit so gewollt.

Und - erneut - lohnt der Blick auf die andere Straßenseite. Dort ist natürlich wieder ein nicht benutzungspflichtiger Radweg, wie hier an der Einmündung zur Pockelsstraße in östlicher Richtung zu sehen:



Erneut werden Radelnde also auf die linke Seite einer vierspurigen Straße und in eine Baustelle hinein gezwungen. Falls meine Überlegungen zum "Durchfahrt verboten"-Schild weiter oben korrekt sind, ist der Zwang auf die andere Straßenseite sogar eine Sackgasse. Das ist mit Sicherheit so gewollt.

Es ist für mich nicht das erste Mal, dass die Baustellenbeschilderung für den Radverkehr einer Lotterie zu entstammen scheint. So langsam fange ich an, bei Baustellen einfach alle Regeln zu ignorieren. Die Verantwortlichen dieser Beschilderung scheinen dies ja auch zu tun.

2016-06-03

Fahrradampeln in Braunschweig - Designed to Fail IV

Schon wieder wurde die Abdeckung einer Fahrradampel ramponiert. Diesmal an der Hamburger Straße in Richtung Süden, südlich der Kreuzung mit der Ludwigstraße:





Warum das ein Problem ist? Siehe erster Artikel dazu.